Will kommen zur Feier

Di   8:15.    Eucharistiefeier
Do 19:00   WortGottesFeier mit Gespräch
                   zum  ThomasEvangelium

So. 10:00  Eucharistiefeier
                   mit KirchenCafé

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Das neue UNIKUM 5/2021 ist erschienen.

Wer es noch nicht digital bekommen hat,
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markus.krauth@maria-geburt.de 
Ebenso, wer es neu abonnieren möchte.

franziskus

Der Kolumnist Heribert Prantl hat das Wir-ken von Papst Franziskus als „atemberau-bend“ bezeichnet. Die drängenden Fragen an die katholische Kirche wie das Thema des Zölibats, die Rolle der Frauen und die Sexualmoral habe das katholische Kirchen-oberhaupt nicht mit einem Machtwort be-antwortet, schreibt Prantl in einem Beitrag für die „Süddeutsche Zeitung“. Er sei so klug, zu wissen, dass Machtworte oft nur ein Zeichen von realer Ohnmacht seien. Außerdem gleiche das Kirchenschiff einem Ozeankreuzer, „den man nicht steuern kann wie ein Ruderboot“. Doch Franziskus habe die Fragen aufgenommen und lasse sie intensiv diskutieren.

 

Der Papst aus Argentinien habe vorsichtig Wege gewiesen, schreibt Prantl. Dies gelte etwa dann, wenn er in einem Interview sagte, dass Homosexuelle ein Recht hätten, eine Partnerschaft einzugehen, oder wenn er daran erinnere, dass das Wesen seiner Kirche die Einheit in Vielfalt sei, und wenn er andeute, dass verheiratete Männer Priester sein könnten. Auch habe Franziskus interkonfessionelle Signale gesetzt und die Weltbischofskonferenz zum sexuellen Missbrauch einberufen.

In den päpstlichen Enzykliken fänden sich Zorn und Sanftmut, so der Journalist. Dieser Papst sei ein Dialektiker. Wenn es um solidarische Ökonomie und Ökologie gehe, zeige er „bewundernswerte Radikalität“. (Kath. Nachrichtendienst)

Über zwei Jahrzehnte leitete der Journalist Heribert Prantl (67) das Innenpolitik-Ressort der „Süddeutschen Zeitung“, bis 2019 war er Mitglied der Chefredaktion. Seitdem arbeitet er als Autor und Kolumnist

vergiss nicht

was kommt

was war

ein unikat

Kerzengläser gibt es zig Tausende, doch dieses ist ein UNIKAT in begrenzter Stückzahl. Es könnte bei jedem Hochfest – Weihnachten, Ostern, Pfingsten – dein L | ICH | T sein.
WAHRES LICHT, das jeden Menschen erleuchtet – Joh 1,6
                                    Aus dem Weihnachtsevangelium
Freue dich, Kind Gottes, umkleidet von LICHT und herrlichem Glanze!  Aus dem „Exultet“ der Osternacht
Komm, o du glückselig LICHT, fülle Herz und Angesicht, dring bis auf der Seele Grund.  Aus der Sequenz des Pfingstfestes

Das besondere daran ist: Es ist vollkommen sandgestrahlt. Nur ein Wort lässt das Licht der Kerze frei durchstrahlen: SEELENFUNKE Jedes Glas ist per Hand sandgestrahlt. Im Glas befindet sich eine Kerze und eine kleine Papierrolle mit einer spirituell leuchtenden Botschaft. Das Glas mit Kerze kannst du für 12 € im Pfarrbüro oder nach den Sonntagsgottesdiensten erwerben.
Idee Eva Wolf | Grafik Moni Zimmer | Konzeption Markus Krau

gaudete – resonanz auf facebook

Jürgen Wüst
Kirchenorgel spielen ist eine wahre Freude – in Musiker Sprache: Geil! Ich spiele Orgel am So.13.12. 20 in der Kirche Maria Geburt 
Los gehts`s um 10 Uhr Eintritt frei!

Martin Geiberger 
Genau dein Ding!

Hayo Demming 
Sau geil, fettes Teil, müsste man eigentlich mal aufnehmen, für nen guten song!

Ina Morgan:
Unfassbar geil!

Mar De 
Suuuuuuper 3 Jahre…

unfassbar lang, richtig körperlich… bin am überlegen paar condenser aufzubauen. 

Hayo Demming
Musste machen! Denk so an die jogny cash scheiben!

Udo Einzenhöfer
Rock it like Bach! Ich spielte mal ein Kirchenkonzert mit einem Organisten, denn fiel es ein, Sweet Child in Time in die Kommunion einzubauen… großes Kino!

Kö RT 
Der Jimi Hendrix der Kirchenorgel

Mar DE 
Das war schön heute! Tolle Orgelmusik mit Gänsehaut-Charakter Danke!! Aber auch großes Lob an Pfarrer und alle Beteiligten war schon lange nicht mehr in einem so schön gestalteten Gottesdienst. Wenn es immer so wäre, würde ich öfter kommen…

Dietabutante
Schmitt, …dort ist es so schön!

Jürgen Kretschmer
Das Konzert war genial! Die Kirche, die Art der Gestaltung, einfach außergewöhnlich, alle sitzen im Kreis, der Pfarrer predigt nicht von der Kanzel, sondern ist EINER im Kreis der Gemeinde. Schlicht und bescheiden, so sollte Kirche sein! Großes Lob! Bitte weiter leiten an den Pfarrer für dieses revolutionäre Konzept…

Mar DE
Sehe ich genauso!

Markus Krauth
Mar DE Vielen Dank für die Blumen! Da es immer so ähnlich ist, gibt es günstige Jahres-Abos!

Markus Krauth
Jürgen Kretschmer, Ja, vielen Dank für das Feedback! Macht sehr viel Freude in diesem Raum mit viel Musik und Gesang und der Gemeinde zu feiern!

Herausgeber: Albert Gerhards, Stephan Winter
LEO ZOGMAYER, IN CHURCH.
Kunst für liturgische Räume

IN CHURCH lädt zum Besuch der von Leo Zogmayer in Österreich, Deutschland und Belgien gestalteten Sakralräume ein. Texte namhafter Autoren, Bilder und Grundrisspläne vermitteln den exemplarischen Beitrag des österreichischen Künstlers zur Frage nach der angemessenen Raumgestalt zukunftsfähiger Kirchen.

Stephan Winter betrachtet Leo Zogmayers Werk aus raumtheoreti-scher Perspektive, wobei er sowohl dessen liturgische Räume, als auch autonome Kunstwerke und Interventionen im öffentlichen Raum in den Blick nimmt. Albert Gerhards führt in einem reich bebil-derten Essay durch ein rundes Dutzend von Kirchräumen, die Zog-mayer in den letzten 30 Jahren  gestaltet hat. K. Baiers Beitrag gilt einer Textintervention Zogmayers für die Fassade eines Museums, der man  in einem österreichischen Bischofshaus begegnen kann.
Anlässlich der Einweihung der ersten von Leo Zogmayer gestalteten Kirche in Aschaffenburg hat Kardinal Karl Lehmann in einem Essay grundsätzliche Reflexionen zu Religion und Kunst in der Moderne mit einer Betrachtung der raumliturgischen Arbeit des Künstlers verbunden. Schließlich kommt der Künstler selbst in einem Gespräch mit Bischof Hermann Glettler zu Wort.

homosexuell

Papst Franziskus ging am Anfang seines Pontifikates mit der Äußerung medial um den Globus:
„Wer bin ich, dass ich Homosexuelle verurteilen sollte?“
Das war die 1. Tür.

Die 2. öffnete sich vor kurzem wesentlich weiter:
„Homosexuelle haben ein Recht darauf, in einer Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes. Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht.“ 

Auch diese Äußerung machte die mediale Runde. Natürlich kamen sofort bischöflich-vatikanische Bedenken, die versuchten, die Aussage katechismus-kompatibel einzuordnen …

 

Keine Angst, die katholische Lehre bleibt unbescholten.

Dadurch wandelte sich verständlicherweise die Freude der Homosexuellen in den bisherigen Frust. Verständlich.

Dennoch möchte ich „pro papa“ folgendes sagen:
1. Franziskus hat seine Aussage mit keinem Wort zurückgenommen. Sie ist ausgesprochen und damit hat er die staatliche Ehe für alle voll anerkannt.

2. Franziskus erlaubt jedem – wie meist – das von ihm Gesagte zu interpretieren, wie er möchte. Das ist praktizierte Meinungsfreiheit in der Kirche auf höchster Ebene.

3. Franziskus lässt die Dinge so stehen und greift lehramtlich als Chef nicht durch. Das kann man ihm als Führungsschwäche ankreiden. Zurecht.

4. Würde er morgen den Katechismus in dieser Weise ändern, wobei er sich ja nur auf die Zivilehe bezog, käme es zu massenhaften Protesten in der gesamten Weltkirche. Die Folgen kann man sich ausdenken.

5. Ist es da nicht klüger, global zu denken und mit seinem Statement eine Tür zu einem neuen (moral-)theologischen Zeitraum zu öffnen, indem sich irgendwann seine eingeschlagene Richtung auch innerkirchlich voll durchsetzen wird?

LICHT–INSTALLATION zu „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…“
Text  Eva Wolf & MK  |  Technik  Matthias Seidel  |  Gesang  Dagmar Deuerling  |  Bernhard Schmitt  |  Sprecherin  Dagmar Deuerling

audio-visuelle performance

maria geburt trifft wissenschaft

In diesem Buch sind die Leserbriefe/Artikel zur Neugestaltung in Maria Geburt auf 20 Seiten sozial-empirisch erfasst und bewertet. Die hervorragende Promotion ist mit dem Michael Sailer-Preis ausgezeichnet worden.

bücherei ausgezeichnet

Büchereien gehören zu den wenigen niederschwelligen und nicht kommerziellen Orten, an denen sich Menschen unabhängig von ihrem Alter, Herkunft, Bildungsgrad und sozialem Status begegnen können. Die Kirchenstiftung Maria Geburt unterstützt unsere öffentliche Bücherei finanziell und stellt den Raum im Gemeindehaus zur Verfügung.

Besonders freut es uns, dass der Sankt Michaelsbund unserer Bücherei für ihre herjagende Arbeit den Büchereisiegel 2020/2021 in SILBER verliehen hat. Das ist eine besondere Anerkennung der guten Leistung unseres Bücherei-Teams unter der Leitung von Frau Dillenburger. Zugleich ist es Motivation, weiterhin diesen Ehrenamt mit viel Liebe auszuüben.
Wir gratulieren dem gesamten Team recht herzlich!!