Will kommen zur Feier

(Di   8:15    Eucharistiefeier
Do 19:00   WortGottesFeier mit Gespräch
                    zum  ThomasEvangelium)

So  10:00  Eucharistiefeier
mit KirchenCafe

bei euch aber soll es nicht so sein  e. wolf

du bist gefragt

30 jahre eine-welt-kreis

„Lasst uns nicht müde werden,
das Gute zu tun“ (Gal 6,9)
„Unter diesem Leitwort gestaltete der Eine- Welt-Kreis den Gottesdienst am Weltmissionssonntag. Schwerpunktland war Nigeria, wo christliche und muslimische Frauen sich nicht länger durch ethnische und religiöse Unterschiede spalten lassen. In einer von Missio unterstützten Initiative setzen sie sich in gemeinsamen Aktionen für nachhaltigen interreligiösen Frieden ein.
Anlässlich seines 30jährigen Bestehens bauten Thomas und Gaby vor dem Altar eine fragile (Leonardo da Vinci) Brücke auf. Sie sollte symbolisch darstellen, dass der Eine-Welt-Kreis seit 30 Jahren versucht, von Schweinheim aus Brücken zu spannen in viele Länder des Südens unseres Planeten Erde.           Gerd Neukamm

Unter großem Applaus bedankte sich die Gemeinde bei den Jubilar:innen, die seit 30 Jahren sich für fairen Handel und mehr Gerechtigkeit für die ärmsten Erden-bewohner einsetzen. Christine Brumhard würdigte die Arbeit dieser Gruppierung für das GemeindeGremium, wodurch unsere Gemeinde ihr Katholisch-Sein (= sich für das Ganze engagieren) praktiziert. Dann überreichte sie jedem die afrikanische Blume „Nadelkissen“ aus der Familie der Ananasgewächse.
Der Gründungsmutter und dem Gründungsvater – Ehepaar Neukamm – überreichte ich zwei Urkunden unseres Bischofs Dr. Franz Jung, der darin seine Wertschätzung für ihre langjährige Arbeit ausdrückte.

g i s

keine andere kirche • kirche die anders ist

zusammen gehen

simon eymann danke für die fotos

was kommt

zogmayer + krauth

Diese Publikation
„Kunst öffnet“
enthält auch Texte von Leo Zogmayer und Markus Krauth

was war

ein unikat

Kerzengläser gibt es zig Tausende, doch dieses ist ein UNIKAT in begrenzter Stückzahl. Es könnte bei jedem Hochfest – Weihnachten, Ostern, Pfingsten – dein L | ICH | T sein.
WAHRES LICHT, das jeden Menschen erleuchtet – Joh 1,6 Aus dem Weihnachtsevangelium
Freue dich, Kind Gottes, umkleidet von LICHT und herrlichem Glanze!  Aus dem „Exultet“ der Osternacht
Komm, o du glückselig LICHT, fülle Herz und Angesicht, dring bis auf der Seele Grund.  Aus der Sequenz des Pfingstfestes
Das besondere daran ist: Es ist vollkommen sandgestrahlt. Nur ein Wort lässt das Licht der Kerze frei durchstrahlen: SEELENFUNKE Jedes Glas ist per Hand sandgestrahlt. Im Glas befindet sich eine Kerze und eine kleine Papierrolle mit einer spirituell leuchtenden Botschaft. Das Glas mit Kerze kannst du für 12 € im Pfarrbüro oder nach den Sonntagsgottesdiensten erwerben.
Idee Eva Wolf | Grafik Moni Zimmer | Konzeption Markus Krauth

Herausgeber: Albert Gerhards, Stephan Winter
LEO ZOGMAYER, IN CHURCH.
Kunst für liturgische Räume
IN CHURCH lädt zum Besuch der von Leo Zogmayer in Österreich, Deutschland und Belgien gestalteten Sakralräume ein. Texte namhafter Autoren, Bilder und Grundrisspläne vermitteln den exemplarischen Beitrag des österreichischen Künstlers zur Frage nach der angemessenen Raumgestalt zukunftsfähiger Kirchen.

Stephan Winter betrachtet Leo Zogmayers Werk aus raumtheoreti-scher Perspektive, wobei er sowohl dessen liturgische Räume, als auch autonome Kunstwerke und Interventionen im öffentlichen Raum in den Blick nimmt. Albert Gerhards führt in einem reich bebil-derten Essay durch ein rundes Dutzend von Kirchräumen, die Zog-mayer in den letzten 30 Jahren  gestaltet hat. K. Baiers Beitrag gilt einer Textintervention Zogmayers für die Fassade eines Museums, der man  in einem österreichischen Bischofshaus begegnen kann.
Anlässlich der Einweihung der ersten von Leo Zogmayer gestalteten Kirche in Aschaffenburg hat Kardinal Karl Lehmann in einem Essay grundsätzliche Reflexionen zu Religion und Kunst in der Moderne mit einer Betrachtung der raumliturgischen Arbeit des Künstlers verbunden. Schließlich kommt der Künstler selbst in einem Gespräch mit Bischof Hermann Glettler zu Wort.

homosexuell

Papst Franziskus ging am Anfang seines Pontifikates mit der Äußerung medial um den Globus:
„Wer bin ich, dass ich Homosexuelle verurteilen sollte?“
Das war die 1. Tür.

Die 2. öffnete sich vor kurzem wesentlich weiter:
„Homosexuelle haben ein Recht darauf, in einer Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes. Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht.“ 

Auch diese Äußerung machte die mediale Runde. Natürlich kamen sofort bischöflich-vatikanische Bedenken, die versuchten, die Aussage katechismus-kompatibel einzuordnen …

 

Keine Angst, die katholische Lehre bleibt unbescholten.

Dadurch wandelte sich verständlicherweise die Freude der Homosexuellen in den bisherigen Frust. Verständlich.

Dennoch möchte ich „pro papa“ folgendes sagen:
1. Franziskus hat seine Aussage mit keinem Wort zurückgenommen. Sie ist ausgesprochen und damit hat er die staatliche Ehe für alle voll anerkannt.

2. Franziskus erlaubt jedem – wie meist – das von ihm Gesagte zu interpretieren, wie er möchte. Das ist praktizierte Meinungsfreiheit in der Kirche auf höchster Ebene.

3. Franziskus lässt die Dinge so stehen und greift lehramtlich als Chef nicht durch. Das kann man ihm als Führungsschwäche ankreiden. Zurecht.

4. Würde er morgen den Katechismus in dieser Weise ändern, wobei er sich ja nur auf die Zivilehe bezog, käme es zu massenhaften Protesten in der gesamten Weltkirche. Die Folgen kann man sich ausdenken.

5. Ist es da nicht klüger, global zu denken und mit seinem Statement eine Tür zu einem neuen (moral-)theologischen Zeitraum zu öffnen, indem sich irgendwann seine eingeschlagene Richtung auch innerkirchlich voll durchsetzen wird?

audio-visuelle performance

maria geburt trifft wissenschaft

In diesem Buch sind die Leserbriefe/Artikel zur Neugestaltung in Maria Geburt auf 20 Seiten sozial-empirisch erfasst und bewertet. Die hervorragende Promotion ist mit dem Michael Sailer-Preis ausgezeichnet worden.